Giclée-Druck

Giclée-Druck

Giclée-Druck

Giclée (französisch für „das Gespritzte”) bezeichnet hochwertige Digitaldrucke auf Kunstdruckern mit speziellen, lichtbeständigen Pigmenttinten. Anders als einfache Poster werden Giclée-Drucke auf musealen Papieren oder Leinwänden gefertigt und erreichen eine außergewöhnliche Farbbrillanz und Detailtreue. Die Drucke sind bei fachgerechter Rahmung jahrzehntelang haltbar und farbecht. Diese Technik ermöglicht es, hochwertige Reproduktionen von Gemälden oder fotografischen Kunstwerken zu schaffen, die dem Original verblüffend nahekommen.

Giclée-Druck

Canvas

Canvas

Canvas ist eine Leinwand (aus Leinen, Baumwolle oder synthetischer Faser) und ein vielseitiger Träger für Öl-, Acryl-, Collagen- oder Tintenstrahldrucke.

Pears, Kay

Pears, Kay

Pears, Kay

Kay Pears schafft zeitgenössische Skulpturen aus Kunstharz mit hochglänzenden Chromoberflächen. Seine Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle zwischen Design und Kunst und spielen mit wiedererkennbaren Referenzen zur Populärkultur.

Verfügbarkeit und Preis auf Anfrage!

Museumsglas

Museumsglas

Museumsglas

Museumsglas (= interferenzoptisches Glas) ist die höchste Qualitätsstufe bei der Rahmung von Kunstwerken. Durch eine spezielle Nanobeschichtung werden Lichtreflexionen nahezu vollständig eliminiert – daher der Begriff „interferenzoptisch entspiegelt”. Anders als bei normalem Glas können Sie das Kunstwerk ohne störende Spiegelungen betrachten, selbst bei ungünstigen Lichtverhältnissen. Zusätzlich filtert Museumsglas bis zu 99% der schädlichen UV-Strahlung heraus und schützt so das Werk vor dem Verblassen. Museen weltweit nutzen dieses Glas zum Schutz wertvoller Exponate – daher der Name. Für hochwertige Kunstwerke ist es die beste Wahl.

Optional bieten wir diese hochwertige Verglasung nicht nur für bei uns erworbene Kunstwerke an, sondern auch für Bilder, die sich bereits in Ihrem Besitz befinden.

Siebdruck

Siebdruck

Siebdruck

Farbe wird durch ein feinmaschiges Gewebe auf das Papier gedrückt. Abgedeckte Bereiche bleiben frei, offene lassen die Farbe durch. Jede Farbe braucht ein eigenes Sieb. Das Ergebnis: kräftige, leuchtende Farben und klare Konturen. Andy Warhol machte diese Technik mit seiner Pop-Art weltberühmt.