Lithografie

Lithografie

Lithografie

Der Künstler zeichnet mit fetthaltiger Kreide direkt auf einen Kalkstein. Dieser wird befeuchtet – Wasser und Fett stoßen sich ab. Beim Einfärben haftet die Druckfarbe nur an den gezeichneten Stellen. So entstehen Drucke mit weichen Übergängen und malerischer Qualität. Künstler wie Toulouse-Lautrec und Picasso schätzten diese ausdrucksstarke Technik.

Radierung

Radierung

Radierung

Bei der Radierung ritzt der Künstler sein Motiv in eine säurebeständige Schicht auf einer Metallplatte. Anschließend ätzt Säure die freigelegten Stellen in die Platte. Die Vertiefungen nehmen beim Druck die Farbe auf und übertragen sie aufs Papier. Das Ergebnis: charakteristische feine Linien und eine samtige Bildtiefe, die jeden Druck zu einem besonderen Unikat machen.

Wortkunst

Wortkunst

Wortkunst

Kluge Gedanken in 3D

Kluge Gedanken zu illustrieren und in wunderbarer Typographie darzustellen. Das ist ein Anliegen vieler Künstler und Designer. Ein viel beachteter Ansatz ist dabei die sogenannte „Semantische Typographie“ (engl. „expressive typography“). Sie versucht, den Ausdruck bestimmte Worte und Texte durch eine entsprechende typographische Gestaltung zu steigern und formal zu verdichten.

Diesen Ansatz greifen wir bei WORTKUNST³ auf, gehen aber noch einen Schritt weiter: Bei der Ausgestaltung der sinnverstärkenden typographischen Elemente werden einzelne dreidimensionale Gestaltungselemente eingesetzt und Worte wie Texte werden figürlich inszeniert. Somit entstehen Werke, die in innovativer Weise klassische typographische Plakatkunst mit skulpturalen Darstellungsformen aus der Objektkunst verbinden: typographische Objektbilder

Bei der Herstellung dieser typographischen Objektbilder bedienen wir uns neuester 3D-Druck- und Fertigungstechnologien. Alle Exponate werden ausschließlich in limitierten Kleinserien produziert.

Quelle: Ralf Birkelbach – Worte als 3D-Kunst/

Die Bildgalerie befindet sich im Aufbau. Gerne schicken wir Ihnen vorab schon einmal Bilder der Kunstwerke per Mail.

de Noir, Martin

de Noir, Martin

de Noir, Martin

Martin de Noir (* 1985 in den Niederlanden) – lebt und arbeitet als autodidaktischer Künstler

Martin de Noir schafft auffällige, verchromte Skulpturen aus Polystone, in denen sich Elemente von Pop-Art, Konsumkritik und Humor verbinden. Seine farbstarken Figuren – etwa Dollar Duck, Shopping Queen oder Speed Snail – spielen mit bekannten Symbolen der Popkultur.

Jedes Werk wird von Hand bearbeitet und kombiniert spiegelnde Oberflächen mit kräftigen Farben und ironischer Aussagekraft. Seine Arbeiten sind international über Galerien und Plattformen wie Artsper oder Amersfoort Art vertreten und Teil zahlreicher Privatsammlungen.

Baker, Micha

Baker, Micha

Micha Baker, (*1974 in São Paulo, Brasilien) – lebt und arbeitet in den Niederlanden und Israel.

Micha Baker stammt aus einer Künstlerfamilie und entwickelte früh eine Leidenschaft für Grafik, Design und Malerei. Nach einer mehrjährigen Ausbildung bei verschiedenen Künstlern in São Paulo und einem Studium im Bereich illustratives Design etablierte er seine eigene Technik im Bereich Mixed Media und Polygraphik.

Seine Werke kombinieren digitale Drucktechniken mit handwerklicher Bearbeitung, Collage, Epoxidharz und Materialien wie Metallfolie oder Acryl. Thematisch bewegt sich Baker im Spannungsfeld zwischen Pop-Art, ikonischer Figurenwelt, Mode, Comics und Urbanität. Jede Arbeit wird einzeln bearbeitet – so entstehen limitierte, aber unikate Werke mit starker visueller Präsenz.

Bakers Werke sind international gefragt und wurden unter anderem in Luxemburg, Deutschland, Israel und den Niederlanden ausgestellt. Er ist in zahlreichen Privatsammlungen vertreten.

Quellen:

  1. Micha Baker – Offizielle Website: https://micha-baker.com
  2. Galerie K Luxemburg: https://www.galerie-k.lu/artists/micha-baker
  3. Galerie CC Hannover: https://galerie-cc.de/portfolio-item/micha-baker

Abrufdatum aller Quellen: 2. August 2025